360-Grad-Feedback: Fragebogen, Vorlage und 10 Beispielfragen [2026]
Ein 360-Grad-Feedback-Fragebogen, den du direkt nutzen kannst: 10 Beispielfragen, kostenlose Vorlage, Rater-Auswahl, Anonymitäts-Schwellen und Betriebsrat-Regeln.
15 Fragen aus 4 Perspektiven bewertet: Selbsteinschätzung, Führungskraft, Kolleg:innen und direkte Mitarbeitende. Die KI vergleicht Selbst- mit Fremdbewertungen, um blinde Flecken aufzudecken, synthetisiert alles Feedback in eine einheitliche Narrative und erstellt einen priorisierten Entwicklungsplan pro Person.
Fragebogen kostenlos nutzenSo könnte dein Ergebnis aussehen
So sieht's aus360-Grad-Feedback, auch Multi-Rater-Feedback, Rundum-Feedback oder Multi-Source-Beurteilung genannt, sammelt Leistungsbewertungen aus allen Richtungen: Selbsteinschätzung, Führungskraft (Top-Down), Kolleg:innen (lateral) und direkte Mitarbeitende (Bottom-Up). Dieser Multi-Perspektiven-Ansatz eliminiert Einzelbewerter-Bias und bietet eine umfassende Kompetenzansicht.
90 % der Fortune-500-Unternehmen nutzen 360-Grad-Feedback für Führungskräfteentwicklung. Die Schlüsselerkenntnis ist die Selbst-Fremd-Lücke: wo Ihre Selbsteinschätzung erheblich von der Fremdwahrnehmung abweicht. Diese blinden Flecken sind ohne Multi-Rater-Daten unsichtbar. Unser Fragebogen nutzt 15 Fragen über 5 Kompetenzdimensionen, und die KI synthetisiert alle Perspektiven zu einem einheitlichen Entwicklungsbericht mit Stärken, blinden Flecken und priorisierten Wachstumsbereichen. Im Gegensatz zum 90-Grad-Feedback (nur Aufwärts) oder 180-Grad-Feedback (Selbst + Aufwärts) liefert das vollständige 360-Grad-Feedback das umfassendste Bild der Führungskompetenz.
Vorlage kostenlos nutzenSehen Sie, wie andere Ihre Führung, Kommunikation und Teamarbeit tatsächlich wahrnehmen. Die Selbst-Fremd-Lücke zeigt Entwicklungsbereiche, die in der Selbsteinschätzung allein unsichtbar sind. Ohne Multi-Rater-Daten verpassen 60 % der Führungskräfte ihre größten Verbesserungschancen.
60 % der Führungskräfte haben mindestens einen signifikanten blinden Fleck (Zenger Folkman). Multi-Source-Feedback ist 2x prädiktiver als reine Vorgesetztenbeurteilungen.
Die KI vergleicht Selbsteinschätzung mit Peer-, Führungskraft- und Mitarbeitenden-Bewertungen und erstellt eine einheitliche Narrative pro Person. Sie hebt die wirkungsvollsten Entwicklungsbereiche mit spezifischen Verhaltensempfehlungen hervor, nicht nur Zahlen.
90 % der Fortune-500-Unternehmen nutzen 360-Grad-Feedback für Führungskräfteentwicklung. Organisationen sehen durchschnittlich 14,9 % Leistungsverbesserung (SHRM).
Peer- und Mitarbeitenden-Antworten werden anonymisiert (mindestens 3 Bewerter pro Gruppe), um psychologische Sicherheit und ehrliches Feedback zu gewährleisten. Selbsteinschätzung und Führungskraft-Bewertung sind zugeordnet, da sie einzelne Quellen sind. DSGVO-konform.
Anonyme Peer-Bewertungen liefern 40 % umsetzbareres Feedback als namentliche Bewertungen.
15 LIKERT-Fragen über 5 Kompetenzdimensionen. Jede Frage wird aus 4 Perspektiven beantwortet: Selbsteinschätzung, Führungskraft, Kolleg:innen (3+) und direkte Mitarbeitende (3+). Die KI vergleicht alle Perspektiven, um blinde Flecken und Stärken aufzudecken.
Diese Person gibt klare Richtung und Orientierung.
Richtungsweisung ist die grundlegende Führungskompetenz, die alle anderen ermöglicht. Große Selbst-Fremd-Lücken hier zeigen Führungskräfte, die sich für klar halten, aber als mehrdeutig wahrgenommen werden.
Diese Person inspiriert und motiviert andere.
Inspiration ist die Führungskompetenz mit der typischerweise größten Selbst-Fremd-Lücke. Die meisten Führungskräfte bewerten sich höher als ihre Peers, was dies zu einem häufigen blinden Fleck macht.
Diese Person trifft gut durchdachte Entscheidungen.
Entscheidungsqualität wird am besten von denen beurteilt, die mit den Konsequenzen leben. Peers und direkte Mitarbeitende sehen Entscheidungswirkungen, die Vorgesetzte möglicherweise nicht bemerken.
Diese Person kommuniziert klar und verständlich.
Kommunikationsklarheit ist die #1-Kompetenzlücke, die in 360-Grad-Feedbacks weltweit identifiziert wird. Die Multi-Perspektiven-Sicht zeigt, ob Kommunikation nach oben, unten und seitwärts gleich gut funktioniert.
Diese Person hört aktiv zu und berücksichtigt andere Standpunkte.
Aktives Zuhören wird je nach Bewerter-Beziehung sehr unterschiedlich wahrgenommen. Führungskräfte bewerten dies oft höher als direkte Mitarbeitende, was einen Machtdynamik-Blindspot aufdeckt.
Diese Person teilt Informationen offen und transparent.
Informationsweitergabe ist ein Vertrauensindikator. Niedrige Peer-Werte bei gleichzeitig hohen Vorgesetzten-Werten deuten auf selektive Transparenz hin, ein häufiges Organisationsmuster.
Diese Person arbeitet effektiv mit Kolleg:innen zusammen.
Zusammenarbeitsqualität wird am besten von Peers gemessen, die sie aus erster Hand erleben. Selbstbewertungen bei Zusammenarbeit sind typischerweise die am stärksten überhöhten aller 360-Kompetenzen.
Diese Person baut starke Arbeitsbeziehungen über Teams hinweg auf.
Teamübergreifender Beziehungsaufbau zeigt, ob jemand ein Vernetzer oder ein Silo-Akteur ist. Peer-Bewertungen sind die zuverlässigste Quelle für diese Kompetenz.
Diese Person unterstützt und entwickelt Teammitglieder.
Entwicklungsunterstützung ist die Kompetenz, bei der die Bewertung direkter Mitarbeitender am wichtigsten ist. Vorgesetzte und Peers können von außen nicht sehen, wie gut jemand sein Team entwickelt.
Diese Person geht Probleme analytisch und kreativ an.
Problemlösungsstil wird von verschiedenen Bewertern unterschiedlich wahrgenommen. Vorgesetzte sehen die Lösung; Peers sehen den Prozess. Beide Perspektiven zusammen ergeben das vollständige Bild.
Diese Person bleibt unter Druck effektiv.
Leistung unter Druck ist ein klassischer blinder Fleck. Selbstbewertungen tendieren höher ('Ich handle das gut'), während Peers und direkte Mitarbeitende stressbedingte Verhaltensänderungen sehen, die die Person selbst nicht bemerkt.
Diese Person passt sich gut an veränderte Umstände an.
Anpassungsfähigkeit wird je nach Perspektive sehr unterschiedlich bewertet. Direkte Mitarbeitende sehen, wie Veränderung ihre tägliche Arbeit beeinflusst; Peers sehen die Auswirkung auf Zusammenarbeit; Vorgesetzte sehen strategische Reaktionsqualität.
Diese Person übernimmt Verantwortung für ihre Ergebnisse.
Verantwortungsübernahme ist der stärkste Prädiktor für Führungseffektivität in Peer-Bewertungen. Selbstbewertungen bei Verantwortung sind fast immer hoch; die Peer- und Mitarbeitenden-Perspektive zeigt die Realität.
Diese Person hält Zusagen zuverlässig ein.
Zuverlässigkeit bei Zusagen ist, wo 360-Grad-Feedback den größten Mehrwert bietet. Vorgesetzte sehen möglicherweise nicht gebrochene Zusagen an Peers oder direkte Mitarbeitende. Perspektivenübergreifende Daten zeigen das vollständige Zuverlässigkeitsbild.
Diese Person hält sich selbst und andere an hohe Standards.
Standards-Durchsetzung wird von oben und unten sehr unterschiedlich wahrgenommen. Eine Führungskraft sieht hohe Standards
; direkte Mitarbeitende erleben es möglicherweise als unrealistische Erwartungen.
Die 360-Perspektiven-Lücke hier ist hochgradig umsetzbar.
Jede Person wird von Selbst + Führungskraft + 3 oder mehr Peers + 3 oder mehr direkten Mitarbeitenden bewertet. 2-3 Wochen Zeit geben. Je mehr Bewerter, desto zuverlässiger die aggregierten Werte.
Die KI vergleicht Selbstbewertungen mit dem Durchschnitt aller Fremdbewertungen pro Kompetenz. Große positive Lücken (Selbst höher als andere) decken blinde Flecken auf. Große negative Lücken (Selbst niedriger als andere) zeigen verborgene Stärken, die Vertrauensaufbau brauchen.
Die KI kombiniert alle Perspektiven in einen einheitlichen Entwicklungsbericht pro Person: Stärken, die alle Bewerter bestätigen, blinde Flecken, wo Perspektiven divergieren, und Prioritätsbereiche mit dem höchsten Verbesserungspotenzial.
Fokus auf 1-2 wirkungsvolle blinde Flecken. Follow-up 360-Grad-Feedback in 6-12 Monaten zur Wachstumsmessung planen. Organisationsmuster über alle Teilnehmenden teilen, um die Feedbackkultur zu normalisieren.
Dein kostenloser Zugang zu Vorlagen, Umfrage-Tools und Ergebnissen — mit Export in jedes Format.
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Teamo AI KI erstellt eine einheitliche Entwicklungsnarrative pro Person, synthetisiert alle 4 Perspektiven zu bestätigten Stärken, blinden Flecken und einem priorisierten Aktionsplan mit spezifischen Verhaltensempfehlungen. Sie erkennt auch Organisationsmuster, die über alle 360-Teilnehmenden sichtbar werden.
Fügen Sie die zu bewertenden Personen hinzu und weisen Sie Bewerter zu: Selbsteinschätzung, Führungskraft, 3+ Kolleg:innen und 3+ direkte Mitarbeitende. Jede Person kann auch eigene Bewerter vorschlagen.
Jeder Bewerter beantwortet 15 Fragen über die Person (15 Minuten pro Bewertung). Peer- und Mitarbeitenden-Antworten werden anonymisiert (mindestens 3 pro Gruppe). DSGVO-konform.
Die KI vergleicht alle Perspektiven, zeigt die Selbst-Fremd-Lücke pro Kompetenz und erstellt einen personalisierten Entwicklungsbericht mit Analyse blinder Flecken und Verhaltensempfehlungen.
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