360-Grad-Feedback: Kostenloser Fragebogen mit KI-Analyse

15 Fragen aus 4 Perspektiven bewertet: Selbsteinschätzung, Führungskraft, Kolleg:innen und direkte Mitarbeitende. Die KI vergleicht Selbst- mit Fremdbewertungen, um blinde Flecken aufzudecken, synthetisiert alles Feedback in eine einheitliche Narrative und erstellt einen priorisierten Entwicklungsplan pro Person.

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Beispiel-Ergebnis
Beispiel-Ergebnis
Selbst-Fremd-Lücke (Blinde Flecken)78%

Die Differenz zwischen Selbst- und durchschnittlichen Fremdbewertungen. 60 % der Führungskräfte haben mindestens einen signifikanten blinden Fleck (Zenger Folkman). Überbewerter brauchen Bewusstseinsbildung; Unterbewerter brauchen Vertrauensaufbau. Die KI hebt diese Lücken automatisch hervor.

Multi-Rater-Feedback (Rundum-Beurteilung)+42

Bewertungen aus mehreren Perspektiven sammeln, um individuellen Bias zu reduzieren und Genauigkeit zu erhöhen. Multi-Source-Feedback ist 2x prädiktiver für tatsächliche Leistung als reine Vorgesetztenbeurteilungen.

90/180/270/360 Grad Feedback84%

90-Grad: direkte Mitarbeitende bewerten nur die Führungskraft (Aufwärts-Feedback). 180-Grad: Selbsteinschätzung + Aufwärts-Feedback. 270-Grad: ergänzt Peer-Feedback. 360-Grad: ergänzt Führungskraft-Feedback für das vollständige Bild. Jede Stufe fügt eine Perspektive hinzu und erhöht die Genauigkeit.

Ich habe die Ergebnisse analysiert und die wichtigsten Themen zusammengefasst — mit konkreten Handlungsempfehlungen für dein Team.

Was ist ein 360-Grad-Feedback?

360-Grad-Feedback, auch Multi-Rater-Feedback, Rundum-Feedback oder Multi-Source-Beurteilung genannt, sammelt Leistungsbewertungen aus allen Richtungen: Selbsteinschätzung, Führungskraft (Top-Down), Kolleg:innen (lateral) und direkte Mitarbeitende (Bottom-Up). Dieser Multi-Perspektiven-Ansatz eliminiert Einzelbewerter-Bias und bietet eine umfassende Kompetenzansicht.

90 % der Fortune-500-Unternehmen nutzen 360-Grad-Feedback für Führungskräfteentwicklung. Die Schlüsselerkenntnis ist die Selbst-Fremd-Lücke: wo Ihre Selbsteinschätzung erheblich von der Fremdwahrnehmung abweicht. Diese blinden Flecken sind ohne Multi-Rater-Daten unsichtbar. Unser Fragebogen nutzt 15 Fragen über 5 Kompetenzdimensionen, und die KI synthetisiert alle Perspektiven zu einem einheitlichen Entwicklungsbericht mit Stärken, blinden Flecken und priorisierten Wachstumsbereichen. Im Gegensatz zum 90-Grad-Feedback (nur Aufwärts) oder 180-Grad-Feedback (Selbst + Aufwärts) liefert das vollständige 360-Grad-Feedback das umfassendste Bild der Führungskompetenz.

15Fragen
15minPro Bewerter
3-50Teilnehmer
AIBlinde-Flecken-Analyse
Vorlage kostenlos nutzen

Warum 360-Grad-Feedback nutzen?

Blinde Flecken aufdecken

Blinde Flecken aufdecken

Sehen Sie, wie andere Ihre Führung, Kommunikation und Teamarbeit tatsächlich wahrnehmen. Die Selbst-Fremd-Lücke zeigt Entwicklungsbereiche, die in der Selbsteinschätzung allein unsichtbar sind. Ohne Multi-Rater-Daten verpassen 60 % der Führungskräfte ihre größten Verbesserungschancen.

60 % der Führungskräfte haben mindestens einen signifikanten blinden Fleck (Zenger Folkman). Multi-Source-Feedback ist 2x prädiktiver als reine Vorgesetztenbeurteilungen.

KI-synthetisierte Entwicklungspläne

KI-synthetisierte Entwicklungspläne

Die KI vergleicht Selbsteinschätzung mit Peer-, Führungskraft- und Mitarbeitenden-Bewertungen und erstellt eine einheitliche Narrative pro Person. Sie hebt die wirkungsvollsten Entwicklungsbereiche mit spezifischen Verhaltensempfehlungen hervor, nicht nur Zahlen.

90 % der Fortune-500-Unternehmen nutzen 360-Grad-Feedback für Führungskräfteentwicklung. Organisationen sehen durchschnittlich 14,9 % Leistungsverbesserung (SHRM).

Anonymer Multi-Source-Input

Anonymer Multi-Source-Input

Peer- und Mitarbeitenden-Antworten werden anonymisiert (mindestens 3 Bewerter pro Gruppe), um psychologische Sicherheit und ehrliches Feedback zu gewährleisten. Selbsteinschätzung und Führungskraft-Bewertung sind zugeordnet, da sie einzelne Quellen sind. DSGVO-konform.

Anonyme Peer-Bewertungen liefern 40 % umsetzbareres Feedback als namentliche Bewertungen.

360-Grad-Feedback Fragen: Alle 15 über 5 Kompetenzen

15 LIKERT-Fragen über 5 Kompetenzdimensionen. Jede Frage wird aus 4 Perspektiven beantwortet: Selbsteinschätzung, Führungskraft, Kolleg:innen (3+) und direkte Mitarbeitende (3+). Die KI vergleicht alle Perspektiven, um blinde Flecken und Stärken aufzudecken.

Führung

1

Diese Person gibt klare Richtung und Orientierung.

Richtungsweisung ist die grundlegende Führungskompetenz, die alle anderen ermöglicht. Große Selbst-Fremd-Lücken hier zeigen Führungskräfte, die sich für klar halten, aber als mehrdeutig wahrgenommen werden.

Likert
2

Diese Person inspiriert und motiviert andere.

Inspiration ist die Führungskompetenz mit der typischerweise größten Selbst-Fremd-Lücke. Die meisten Führungskräfte bewerten sich höher als ihre Peers, was dies zu einem häufigen blinden Fleck macht.

Likert
3

Diese Person trifft gut durchdachte Entscheidungen.

Entscheidungsqualität wird am besten von denen beurteilt, die mit den Konsequenzen leben. Peers und direkte Mitarbeitende sehen Entscheidungswirkungen, die Vorgesetzte möglicherweise nicht bemerken.

Likert

Kommunikation

1

Diese Person kommuniziert klar und verständlich.

Kommunikationsklarheit ist die #1-Kompetenzlücke, die in 360-Grad-Feedbacks weltweit identifiziert wird. Die Multi-Perspektiven-Sicht zeigt, ob Kommunikation nach oben, unten und seitwärts gleich gut funktioniert.

Likert
2

Diese Person hört aktiv zu und berücksichtigt andere Standpunkte.

Aktives Zuhören wird je nach Bewerter-Beziehung sehr unterschiedlich wahrgenommen. Führungskräfte bewerten dies oft höher als direkte Mitarbeitende, was einen Machtdynamik-Blindspot aufdeckt.

Likert
3

Diese Person teilt Informationen offen und transparent.

Informationsweitergabe ist ein Vertrauensindikator. Niedrige Peer-Werte bei gleichzeitig hohen Vorgesetzten-Werten deuten auf selektive Transparenz hin, ein häufiges Organisationsmuster.

Likert

Teamarbeit

1

Diese Person arbeitet effektiv mit Kolleg:innen zusammen.

Zusammenarbeitsqualität wird am besten von Peers gemessen, die sie aus erster Hand erleben. Selbstbewertungen bei Zusammenarbeit sind typischerweise die am stärksten überhöhten aller 360-Kompetenzen.

Likert
2

Diese Person baut starke Arbeitsbeziehungen über Teams hinweg auf.

Teamübergreifender Beziehungsaufbau zeigt, ob jemand ein Vernetzer oder ein Silo-Akteur ist. Peer-Bewertungen sind die zuverlässigste Quelle für diese Kompetenz.

Likert
3

Diese Person unterstützt und entwickelt Teammitglieder.

Entwicklungsunterstützung ist die Kompetenz, bei der die Bewertung direkter Mitarbeitender am wichtigsten ist. Vorgesetzte und Peers können von außen nicht sehen, wie gut jemand sein Team entwickelt.

Likert

Problemlösung

1

Diese Person geht Probleme analytisch und kreativ an.

Problemlösungsstil wird von verschiedenen Bewertern unterschiedlich wahrgenommen. Vorgesetzte sehen die Lösung; Peers sehen den Prozess. Beide Perspektiven zusammen ergeben das vollständige Bild.

Likert
2

Diese Person bleibt unter Druck effektiv.

Leistung unter Druck ist ein klassischer blinder Fleck. Selbstbewertungen tendieren höher ('Ich handle das gut'), während Peers und direkte Mitarbeitende stressbedingte Verhaltensänderungen sehen, die die Person selbst nicht bemerkt.

Likert
3

Diese Person passt sich gut an veränderte Umstände an.

Anpassungsfähigkeit wird je nach Perspektive sehr unterschiedlich bewertet. Direkte Mitarbeitende sehen, wie Veränderung ihre tägliche Arbeit beeinflusst; Peers sehen die Auswirkung auf Zusammenarbeit; Vorgesetzte sehen strategische Reaktionsqualität.

Likert

Verantwortung

1

Diese Person übernimmt Verantwortung für ihre Ergebnisse.

Verantwortungsübernahme ist der stärkste Prädiktor für Führungseffektivität in Peer-Bewertungen. Selbstbewertungen bei Verantwortung sind fast immer hoch; die Peer- und Mitarbeitenden-Perspektive zeigt die Realität.

Likert
2

Diese Person hält Zusagen zuverlässig ein.

Zuverlässigkeit bei Zusagen ist, wo 360-Grad-Feedback den größten Mehrwert bietet. Vorgesetzte sehen möglicherweise nicht gebrochene Zusagen an Peers oder direkte Mitarbeitende. Perspektivenübergreifende Daten zeigen das vollständige Zuverlässigkeitsbild.

Likert
3

Diese Person hält sich selbst und andere an hohe Standards.

Standards-Durchsetzung wird von oben und unten sehr unterschiedlich wahrgenommen. Eine Führungskraft sieht hohe Standards; direkte Mitarbeitende erleben es möglicherweise als unrealistische Erwartungen. Die 360-Perspektiven-Lücke hier ist hochgradig umsetzbar.

Likert

90, 180, 270 oder 360 Grad Feedback: Welche Variante passt?

Die Gradzahl sagt nur, aus wie vielen Richtungen Feedback kommt. Dieselbe Vorlage mit 15 Fragen funktioniert für jede Variante — du lädst einfach nur die Gruppen ein, die du brauchst, und die Auswertung zeigt jede Perspektive mit eigenen Werten neben der Selbsteinschätzung.

1

90-Grad-Feedback: nur die Führungskraft

Selbstbild + Vorgesetzte

Die klassische Beurteilung von oben, ergänzt um die Selbsteinschätzung. Schnell und einfach, aber blind für alles, was die Führungskraft nicht sieht: Zusammenarbeit mit Peers, Wirkung auf das eigene Team.

Vorteile

  • In einem Tag aufgesetzt

  • Kein Anonymitätsproblem (eine Person bewertet)

Nachteile

  • Eine einzige Fremdperspektive

  • Bestätigt oft nur das, was ohnehin im Mitarbeitergespräch steht

2

180-Grad-Feedback: Führungskraft und Team

Selbstbild + Vorgesetzte + eigene Mitarbeitende (Aufwärtsfeedback)

Die erste Variante, die Führungskräften wirklich etwas zeigt: Was die eigene Führungskraft sieht und was das eigene Team erlebt, liegen oft weit auseinander. Für Teamleitungen im ersten Führungsjahr die passende Einstiegsvariante.

Vorteile

  • Deckt den Unterschied zwischen Außenwirkung nach oben und unten auf

  • Weniger Aufwand als 360, aber schon zwei Fremdperspektiven

Nachteile

  • Peers fehlen — Schnittstellenprobleme bleiben unsichtbar

  • Ab drei Antworten aus dem Team, sonst keine Anonymität

3

270-Grad-Feedback: plus Kolleginnen und Kollegen

Selbstbild + Vorgesetzte + Team + Peers auf gleicher Ebene

Alle internen Perspektiven, ohne Externe. Die Variante für Führungskräfte mit vielen Schnittstellen: Das Dashboard zeigt, ob das Peer-Bild vom Team-Bild abweicht — typisch bei Personen, die nach oben und zur Seite überzeugen, aber das eigene Team wenig einbinden. Für die meisten Unternehmen ist 270 Grad der Standard, weil Kundenfeedback separat läuft.

Vorteile

  • Vollständiges internes Bild, drei Fremdperspektiven im Vergleich

  • Keine Datenschutzfragen mit externen Personen

Nachteile

  • Mindestens 6–8 Feedbackgebende pro Person

  • Kundenperspektive fehlt bei kundennahen Rollen

4

360-Grad-Feedback: Rundumblick mit Externen

Selbstbild + Vorgesetzte + Team + Peers + Kunden oder Partner

Die vollständige Variante — sinnvoll für Vertrieb, Key-Account, Projektleitung und alle Rollen, deren Wirkung nach außen zählt. Die Vorlage auf dieser Seite deckt die vier internen Perspektiven ab; Kunden oder Partner befragst du am besten mit einem separaten, kurzen Bogen zu beobachtbarem Verhalten, damit sie nicht zu internen Themen wie Delegation raten müssen.

Vorteile

  • Einzige Variante, die die Außenwirkung misst

  • Blinde Flecken zwischen allen fünf Perspektiven sichtbar

Nachteile

  • Höchster Organisationsaufwand, Einladung Externer braucht Freigabe

  • Nicht öfter als jährlich sinnvoll

Die vier Varianten im Vergleich

VariantePerspektivenFeedbackgebende pro PersonPasst fürRhythmus
90 GradSelbst + Vorgesetzte1Mitarbeitende ohne FührungsrolleJährlich, im Mitarbeitergespräch
180 Grad+ eigenes Team4–6Neue TeamleitungenHalbjährlich
270 Grad+ Peers6–8Führungskräfte mit vielen SchnittstellenJährlich
360 Grad+ Kunden oder Partner8–12Vertrieb, Projektleitung, GeschäftsführungJährlich

Eine Vorlage, ein Dashboard, jede Variante

Du brauchst keine eigene Software für 180- oder 270-Grad-Feedback: Mit der kostenlosen Vorlage auf dieser Seite lädst du nur die Gruppen ein, die du brauchst, und die Auswertung stellt Selbsteinschätzung, Vorgesetzten-, Team- und Peer-Sicht pro Kompetenz nebeneinander. Die KI benennt die Abweichungen und schreibt daraus einen Entwicklungsbericht pro Person. Welche Fragen sich für welche Perspektive eignen, steht im 360-Grad-Feedback-Leitfaden.

So werten Sie 360-Grad-Feedback Ergebnisse aus

1

Multi-Source-Bewertungen sammeln

Jede Person wird von Selbst + Führungskraft + 3 oder mehr Peers + 3 oder mehr direkten Mitarbeitenden bewertet. 2-3 Wochen Zeit geben. Je mehr Bewerter, desto zuverlässiger die aggregierten Werte.

2

Selbstbild-Fremdbild-Abgleich analysieren

Die KI vergleicht Selbstbewertungen mit dem Durchschnitt aller Fremdbewertungen pro Kompetenz. Große positive Lücken (Selbst höher als andere) decken blinde Flecken auf. Große negative Lücken (Selbst niedriger als andere) zeigen verborgene Stärken, die Vertrauensaufbau brauchen.

3

KI-synthetisierte Narrative lesen

Die KI kombiniert alle Perspektiven in einen einheitlichen Entwicklungsbericht pro Person: Stärken, die alle Bewerter bestätigen, blinde Flecken, wo Perspektiven divergieren, und Prioritätsbereiche mit dem höchsten Verbesserungspotenzial.

4

Fokussierten Entwicklungsplan erstellen

Fokus auf 1-2 wirkungsvolle blinde Flecken. Follow-up 360-Grad-Feedback in 6-12 Monaten zur Wachstumsmessung planen. Organisationsmuster über alle Teilnehmenden teilen, um die Feedbackkultur zu normalisieren.

Vorlagen, Umfrage-Tools & Ergebnisse — kostenlos

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Teamo Analyse-Plattform mit Umfrageergebnissen auf Laptop und Mobilgerät
Teamo KI-Assistent erklärt Analyseergebnisse

Teamo AI KI erstellt eine einheitliche Entwicklungsnarrative pro Person, synthetisiert alle 4 Perspektiven zu bestätigten Stärken, blinden Flecken und einem priorisierten Aktionsplan mit spezifischen Verhaltensempfehlungen. Sie erkennt auch Organisationsmuster, die über alle 360-Teilnehmenden sichtbar werden.

So funktioniert es

1

Personen & Bewerter einrichten

Fügen Sie die zu bewertenden Personen hinzu und weisen Sie Bewerter zu: Selbsteinschätzung, Führungskraft, 3+ Kolleg:innen und 3+ direkte Mitarbeitende. Jede Person kann auch eigene Bewerter vorschlagen.

2

Anonymes Multi-Rater-Feedback sammeln

Jeder Bewerter beantwortet 15 Fragen über die Person (15 Minuten pro Bewertung). Peer- und Mitarbeitenden-Antworten werden anonymisiert (mindestens 3 pro Gruppe). DSGVO-konform.

3

KI-synthetisierten Entwicklungsbericht erhalten

Die KI vergleicht alle Perspektiven, zeigt die Selbst-Fremd-Lücke pro Kompetenz und erstellt einen personalisierten Entwicklungsbericht mit Analyse blinder Flecken und Verhaltensempfehlungen.

360-Grad-Feedback: Häufige Fragen

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