SCOPE PeterseimVon SCOPE Peterseim

Ist euer Betrieb förderfähig – und wo lohnt sich der Anfang?

INQA-Coaching fördert bis zu 12 Coaching-Tage mit 80 % der Kosten. Der kostenlose Vorab-Check klärt in unter vier Minuten zweierlei: ob die formalen Voraussetzungen bei euch voraussichtlich erfüllt sind – und in welchem Bereich ein Coaching bei euch am meisten bewegen würde.

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So könnte dein Ergebnis aussehen

Beispiel-Ergebnis
So sieht's aus
Beispiel-Ergebnis

Ich habe die Ergebnisse analysiert und die wichtigsten Themen zusammengefasst — mit konkreten Handlungsempfehlungen für dein Team.

INQA-Coaching – die Förderung in Kürze

INQA-Coaching ist ein Förderprogramm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für kleine und mittlere Betriebe in Deutschland. Gefördert werden bis zu zwölf Coaching-Tage mit 80 % der Kosten – begleitet von einem autorisierten INQA-Coach, im eigenen Betrieb, an einem konkreten Vorhaben.

Der Weg dorthin führt immer über die regionale INQA-Beratungsstelle (IBS). Sie prüft im kostenlosen Erstgespräch die Voraussetzungen, hält gemeinsam mit euch das Coaching-Ziel fest und stellt den INQA-Coaching-Scheck aus. Mit dem sucht ihr euch einen autorisierten Coach – bis zu sieben Monate habt ihr dann Zeit. Drei bis sechs Monate nach dem Coaching schaut die Beratungsstelle mit euch, was daraus geworden ist.

Dieser Vorab-Check nimmt euch den ersten Schritt nicht ab, aber er macht ihn leichter: Ihr wisst vorher, wo ihr steht und worüber ihr im Erstgespräch reden wollt.

80 %der Kosten gefördert
bis zu 12geförderte Coaching-Tage
< 4 Minfür den Vorab-Check
0 €kostenlos, ohne Konto
Mach den Test jetzt kostenlos

Was der Vorab-Check euch liefert

Alle sechs Voraussetzungen einzeln geprüft

Beschäftigte, Vollzeitstelle, Sitz, Umsatzgrenze, Bestehensdauer, Rechtsform – jede mit einer Klickfrage, jede einzeln beantwortet.

„Weiß ich nicht“ ist eine gültige Antwort

Was ihr nicht sicher wisst, wird als offener Punkt ausgewiesen – genau das klärt die Beratungsstelle im Erstgespräch.

Ein bis zwei konkrete Ansatzpunkte

Aus euren Antworten abgeleitet und in den offiziellen Gestaltungsfeldern benannt – der Sprache, die auch die Beratungsstelle spricht.

Realistisch im Rahmen von zwölf Tagen

Vorgeschlagen wird nur, was in zwölf Coaching-Tage passt. Größeres wird als erster Abschnitt beschrieben, nicht als Ganzes versprochen.

Eine Ansprechpartnerin statt einer Hotline

Auf Wunsch meldet sich eine autorisierte INQA-Coachin bei euch – mit eurem Ergebnis als Gesprächsgrundlage.

Ehrlich auch beim Nein

Spricht etwas gegen eine Förderung, sagt der Check das klar – und erfindet keinen Ausweg. Der Bedarf im Betrieb bleibt trotzdem benannt.

Die Fragen im Überblick

Zuerst sechs Klickfragen zu den formalen Voraussetzungen, dann ein paar Fragen zur Lage im Betrieb – entlang der sechs Gestaltungsfelder des INQA-Referenzmodells. Keine Vorbereitung nötig, keine Unterlagen. Was ihr nicht genau wisst, könnt ihr offenlassen.

1

Wie viele Menschen beschäftigt euer Betrieb insgesamt?

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2

Gab es im letzten Geschäftsjahr mindestens eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle?

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3

Wo liegen Firmensitz und Arbeitsstätte?

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4

Trifft eine der beiden Größen auf euch zu: Jahresumsatz höchstens 50 Mio. € oder Jahresbilanzsumme höchstens 43 Mio. €?

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5

Wie lange besteht euer Betrieb schon am Markt?

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6

Was beschreibt euren Betrieb rechtlich am besten?

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7

In welchen Bereichen drückt bei euch derzeit am meisten der Schuh? Wähle bis zu drei.

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8

Wie dringend ist das jeweils?

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9

Was ist der Auslöser, dass ihr euch gerade damit beschäftigt?

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10

Was habt ihr in diesem Bereich schon versucht – und was hat nicht funktioniert?

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11

Was soll in zwölf Monaten spürbar anders sein?

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12

In welcher Branche seid ihr unterwegs, und wo sitzt ihr? (Für die Einordnung und die richtige Beratungsstelle.)

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Die sechs Gestaltungsfelder – wo ein Coaching ansetzen kann

Ein INQA-Coaching findet immer in einem oder mehreren der sechs betrieblichen Gestaltungsfelder des INQA-Referenzmodells statt. Die Leitfragen stammen von INQA selbst; darunter steht, worum es in der Praxis meist geht.

1

Neue Geschäftsmodelle & Innovationsstrategien

INQA-Leitfrage: „Wie schnell können Sie auf veränderte Marktbedingungen reagieren?“

Wenn sich Märkte, Kundschaft oder Technologien schneller drehen als die eigenen Abläufe, entsteht hier der Druck. Im Coaching geht es um neue Tätigkeitsfelder, Angebote oder Vertriebswege – und um die Frage, wie aus einer Idee im Betrieb ein tragfähiges Vorhaben wird.

2

Produktionsmodell & Arbeitsorganisation

INQA-Leitfrage: „Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Arbeitsorganisation in Ihrem Unternehmen?“

Hier sitzen Prozesse, Schnittstellen und Zuständigkeiten. Typische Anlässe: Aufträge stocken zwischen Abteilungen, Wissen hängt an einzelnen Personen, neue Werkzeuge sind eingeführt, aber die Abläufe drumherum sind die alten geblieben.

3

Personalpolitik, Beschäftigung & Qualifizierung

INQA-Leitfrage: „Inwieweit sind Ihre Mitarbeitenden fit für die Arbeit in der digitalisierten Welt?“

Vom Finden und Halten von Fachkräften bis zur Frage, wer im Betrieb was können muss. Oft der Ansatzpunkt, wenn Stellen lange offen bleiben oder Qualifizierung bisher nebenher lief.

4

Sozialbeziehungen & Kultur

INQA-Leitfrage: „Was bedeutet der digitale Wandel für Ihre Unternehmenskultur?“

Wie im Betrieb miteinander geredet, entschieden und gestritten wird. Wird angesprochen, was schiefläuft? Kommt Feedback an? Hier zeigt sich meist zuerst, ob Veränderungen im Alltag tragen.

5

Führung, berufliche Entwicklung & Karriere

INQA-Leitfrage: „Was können Führungskräfte heute tun, um Fachkräfte zu gewinnen bzw. zu halten?“

Führungskräfte sind im Mittelstand oft aus der Fachrolle hineingewachsen. Im Coaching geht es um Rollenklarheit, Entwicklungswege und darum, was Führung im Alltag konkret tut – nicht um Leitbilder.

6

Arbeitsplatz der Zukunft, Arbeitszeit- & Leistungspolitik

INQA-Leitfrage: „Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft in Ihrem Unternehmen aus?“

Arbeitszeit, Ort, Schicht, Belastung und wie Leistung bewertet wird. Ein Feld mit unmittelbarer Wirkung auf Attraktivität und Gesundheit – und eines, in dem kleine Regeländerungen viel bewegen.

Die Fördervoraussetzungen auf einen Blick

KriteriumWas gefordert ist
BetriebsgrößeWeniger als 250 Mitarbeitende
BeschäftigungMindestens 1 sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle im letzten Geschäftsjahr
StandortFirmensitz und Arbeitsstätte in Deutschland
GrößenkennzahlJahresumsatz höchstens 50 Mio. € oder Bilanzsumme höchstens 43 Mio. €
BestehensdauerMindestens 2 Jahre am Markt
RechtsformRechtlich selbstständig, freier Beruf oder gemeinnützig

Und wenn etwas nicht passt?

Dann sagt der Vorab-Check das klar – ohne Umweg und ohne konstruierten Ausweg. Der Bedarf im Betrieb bleibt davon unberührt: Der Check benennt trotzdem, wo ein Coaching ansetzen würde. Und was ihr nicht sicher wisst, ist kein Ausschluss, sondern genau das, was die Beratungsstelle im kostenlosen Erstgespräch klärt.

So läuft INQA-Coaching ab

1

Vorab-Check machen

Vier Minuten, kostenlos, ohne Konto. Ihr bekommt eine Ersteinschätzung zur Förderfähigkeit und ein bis zwei Ansatzpunkte.

2

Kostenloses Erstgespräch bei der IBS

Die regionale INQA-Beratungsstelle prüft verbindlich die Voraussetzungen und hält mit euch das Coaching-Ziel fest.

3

Coaching-Scheck und Coach

Ihr erhaltet den INQA-Coaching-Scheck über bis zu 12 Beratungstage und löst ihn bei einem autorisierten INQA-Coach ein – bis zu sieben Monate Zeit.

4

Auswertung nach dem Coaching

Drei bis sechs Monate nach Abschluss schaut die Beratungsstelle mit euch, was aus dem Vorhaben geworden ist.

Über den Partner
SCOPE Peterseim

Ein Test von SCOPE Peterseim

SCOPE Peterseim hat diesen Test entwickelt und stellt ihn über teamazing bereit.

Häufige Fragen zu INQA-Coaching

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