Glülampe repräsentiert Brainstorming im Ideenmanagement

Brainstorming: 6 Tipps für dein Ideenmanagement 💡💥

Leider tauchen neue und vor allem gute Ideen selten von ganz alleine auf. Brainstorming ist deshalb ein guter Start, um in der Gruppe oder auch alleine neue Ideen zu finden und ein produktives Ideenmanagement anzustoßen. Stecke den Rahmen zuerst ab, um eine ideale Grundlage zu schaffen.

Ideenmanagement und Brainstormen ist eine Reise ins Ungewisse

Brainstorming ist wie eine Reise ins Ungewisse. Wer sich darauf einlässt, neue Wege zu beschreiten und Neues zu denken, kann viel gewinnen und die Stärken eines produktiven Ideenmanagements nutzen.

Wie beginne ich mein Ideenmanagement?

  1. Fragestellung oder Ausgangssituation vorstellen
  2. Brainstorming ohne Wertung durchführen
  3. Ideen diskutieren
  4. Ideen bewerten
  5. Brainstorming nachbereiten: Präsentation, Fotos, Grafik

Mann hat eine Idee beim Brainstorming

Ideenfindung funktioniert am besten, wenn man strukturiert daran herangeht. Um das Beste aus eurem Brainstorming herauszuholen, ist es ratsam, ein paar Tipps im Hinterkopf zu behalten. Hier findest du  5 Tipps, um dein Ideenmanagement so erfolgreich wie möglich zu gestalten:

#1 Zeit und Utensilien für Brainstorming planen

Geht es um eine spontane Ideenfindung oder doch eine intensive Brainstormingphase? Definiere vorab, wieviel Zeit ihr zur Verfügung habt. Organisiere im Vorhinein auch alles Notwendige, um die Zeit optimal zu nutzen. Dazu gehören Flipcharts, Kärtchen, Stifte oder die Buchung des Besprechungsraum.

#2 Positive Aufgabenstellung

Ein Brainstorming löst meist eine Frage oder eine Problemstellung aus. Formuliere diese positiv: „Wie können wir Kunden zufriedenstellen und halten?“ anstelle von „Wie können wir verhindern weitere Kunden zu verlieren?“.

#3 Quantität statt Qualität

Wichtig sich im Hinterkopf zu behalten: Brainstorming setzt auf Masse. Nach einer guten Kreativsession, befinden sich sehr viele Ideen auf dem Tisch – natürlich auch sehr viele schlechte. Das macht nichts. Je mehr Ideen, desto besser für dein Ideenmanagement.

#4 Mündliches oder schriftliches Brainstorming

Für Brainstorming-Sessions gibt es unterschiedliche Durchführungsmethoden. Beispielsweise kannst du alle Ideen aufsammeln, die von den Teilnehmern verbal geäußert werden. Die schüchternen Teilnehmer halten sich aber vielleicht zurück oder eventuell werden Ideen in der Runde sogar vorschnell kommentiert und als negativ abgetan. Wenn du dich also für ein mündliches Brainstorming entscheidest, musst du klare Regeln definieren und die Teilnehmer auch ermahnen. Die schriftliche Variante sorgt dafür für mehr Balance in der Gruppe; jeder schreibt seine Ideen auf Moderationskarten. Wichtig hierbei ist, diese Karten nach dem Schreiben für alle ersichtlich aufzuhängen. Durch das Sehen von den Ideen anderer, fällt einem selbst gleich viel mehr ein.

#6 Moderieren und eingreifen

Sollte das Brainstorming länger dauern, benötigt es einen Moderator. Das bist entweder du, der das Brainstorming aufgebracht hat, oder eine außenstehende Person. Ziel ist es, die Fragestellung und das Ziel klar zu kommunizieren, die Zeit im Auge zu behalten und stets dafür zu sorgen, dass Diskussionen produktiv ablaufen.

Wenn du dich ein wenig an diesen Hilfestellungen orientierst, stehen einem ertragreichen Brainstorming und einem gewinnbringenden Ideenmanagement nichts mehr im Wege.

 

Beste Ideen beim Ideenmanagement

 

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